Vermehrerhunde/Vermehrerzuchthunde/Hunde-Zuchtfarmen/Augen auf beim Welpenkauf/Billigwelpen/unkontrollierte Zucht/ Tierschutz/Tierleid/Aufklaerung/Hunde klagen an

Samstag 28.Januar - 15:29 Uhr

Tierschutz und Schule

„Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen zurück.“

(Pythagoras (570 – 480 vor Christus)
griechischer Philosoph und Mathematiker)

 

 

Viele  sind der Meinung, dass Themen wie "Tierschutz", "Artensterben" oder "Massentierhaltung" im Unterricht nichts zu suchen hat. Doch nicht nur die Tierschützer, sondern auch renommierte Wissenschaftler  fordern  schon seit Jahrzehnten, den Umgang des Menschen mit Tieren zu überdenken.

Denn die heutige "Nutzung der Tiere" - beispielsweise in Form von exzessiver Massentierhaltung - hat schwerwiegende Folgen. Doch solche Warnungen werden leider immer noch viel zu wenig beachtet. Soll sich etwas zum Positiven verändern, kommt es vor allem auf die junge Generation an.

Seit Jahren nehmen bei Kindern und Jugendlichen die Entfremdung von Tieren und die Gewaltbereitschaft zu.

Da die grausamsten Quälereien hinter verschlossenen Türen geschehen, lassen sie sich allzu leicht geheim halten oder verdrängen.

Es ist nötig, bei Kindern und Jugendlichen Hintergrundinformationen zu liefern, damit sie selbst kompetente Entscheidungen im Umgang mit Tieren (bzw. dem Tierschutz) treffen können.

Was kann in der heutigen Welt wichtiger sein, als jungen Menschen Mitgefühl für andere Lebensformen und Respekt für die Natur zu vermitteln? Denn wer gelernt hat, Mitgefühl und Respekt Tieren gegenüber aufzubringen, kann diese Fähigkeit auch auf Mitmenschen übertragen.

 

Warum wird Tierschutz in Schulen nur auf freiwilliger Basis unterrichtet?


Was halten sie über Tierschutz als Unterrichtsfach?

 

Gerne teilen Sie uns Ihre Meinung zu diesem Thema mit.

 

Vielen Dank.


391 Views

3 Kommentare